Schicksalsschläge sind völlig normal und Teil des Lebens - leider. Sie katapultieren Betroffene und ihr Umfeld aus ihrer bisherigen Normalität. Bis ein neues Normal entstehen kann, liegt meist ein steiniger Weg durch unbekanntes Terrain vor allen Beteiligten. Dieser Weg wird gesäumt von Unsicherheit, Hilf- und Sprachlosigkeit. Plötzlich stehen viele Fragen im Raum, aber niemand hat Antworten. Alle wissen, dass „etwas“ passiert ist, aber kaum einer weiß, wie man damit umgehen soll. Was ist zu tun bzw. zu lassen? Wie verhält man sich der betroffenen Person gegenüber? Wie zeigt man als Betroffener seinen Mitmenschen wie sie sich verhalten sollen?
Hier genau kommt TRAUDO® ins Spiel. Er setzt ein Zeichen, wenn allen die Worte fehlen. Er ist ein nonverbales Zeichen von Betroffenen an ihr Umfeld. Ein Zeichen, wie der Betroffene behandelt werden möchte. Ein Zeichen, das dem Umfeld unangenehme Fragen beantwortet, bevor sie gestellt werden.
Schon seine Form – ein symbolisches Schneckenhaus – spricht für sich. In zwei verschiedenen Farben drückt es aus, was ganz ohne Worte gesagt werden soll.
- TRAUDO® in grau steht für die Bitte um Verständnis, dass man (noch) im Schneckenhaus verharrt und „darüber“ nicht sprechen möchte.
- TRAUDO® in grün signalisiert, dass mitfühlende Menschen ihr rücksichtsvolles Schweigen brechen und die betroffene Person offen auf das Geschehene ansprechen dürfen.




